SPD Enger stellt sich neu auf

 Der neu gewählte Vorstand der SPD Enger (v.l.n.r.: Maik-Oliver Häusler, Ingo Moneta, Klaudia Fleer, Rolf Siemers, Anna Katharina Scharbach, Marcel-Etienne Gose, Christopher Hinse) gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion Guido Libuda-Franke nach der Mitgliederversammlung. Es fehlt Peter Darm. (Foto: SPD Enger)

Auf der Mitgliederversammlung am 21. Mai wurde ein neuer Vorstand gewählt, der den Ortsverein künftig führen wird. Die Neuwahl des Vorstands erfolgt wenige Wochen nach personellen Veränderungen innerhalb der Engeraner SPD. Zuletzt hatte die damalige Ortsvereinsvorsitzende Sarah Karczewski überraschend ihren Rückzug von ihren Ämtern bekanntgegeben. 

Neuer Vorsitzender ist Ingo Moneta. Ihm zur Seite steht Peter Darm als stellvertretender Vorsitzender. Die Finanzen übernimmt Maik-Oliver Häusler als Kassierer. Anna Katharina Scharbach wurde als Schriftführerin bestätigt, ihre Stellvertreterin ist Klaudia Fleer. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Marcel-Etienne Gose, Christopher Hinse und Rolf Siemers.

Mit der Neuaufstellung möchte die SPD Enger nach eigenen Angaben stärker vor Ort präsent sein und den Austausch mit den BürgerInnen intensivieren. Im Fokus stehen dabei Themen wie Kinderbetreuung, bezahlbarer Wohnraum und eine verlässliche kommunale Infrastruktur.

„Viele Menschen erwarten zu Recht, dass Politik erreichbar ist, zuhört und konkrete Probleme anpackt. Genau dafür wollen wir als SPD Enger präsent und erreichbar sein“, erklärt der neue Vorsitzende Ingo Moneta.

Auch der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Guido Libuda-Franke, begrüßt die personellen Veränderungen. Er betont die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Partei und Fraktion sowie klarer Strukturen für die zukünftige politische Arbeit.

Darüber hinaus kündigt die SPD Enger an, kommunale Interessen künftig noch deutlicher gegenüber Landes- und Bundespolitik vertreten zu wollen. Gleichzeitig sollen Anliegen und Herausforderungen vor Ort stärker gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern aufgegriffen werden.