
Die Nachricht hat gesessen. Seit klar ist, dass große Teile der kirchlichen Gebäude aufgegeben werden sollen und auch die Lukaskirche von den Umbrüchen betroffen ist, ist in vielen Köpfen nichts mehr wie vorher. Die „große Bombe“ ist geplatzt – und jetzt steht die Frage im Raum, wie es mit dem Gemeindeleben vor Ort weitergehen kann.
Genau darüber will das Team der Lukaskirche sprechen. Am Dienstag, 17. Februar 2026, um 20 Uhr trifft sich das Mitarbeiterteam im Gemeindehaus an der Lukaskirche. Und es soll kein Treffen hinter verschlossenen Türen werden. Eingeladen sind alle Menschen rund um die Lukaskirche, denen es ein echtes Anliegen ist, dass das gemeindliche Leben im Dorf nicht einfach verschwindet, sondern eine Zukunft behält.
Es geht um Austausch, um Sorgen, um Ideen – und darum, gemeinsam zu überlegen, was möglich ist, wenn sich die Rahmenbedingungen so grundlegend verändern. Klar ist: Nach dieser Entscheidung kann es kein „Weiter so“ geben. Umso wichtiger ist es, jetzt zusammenzukommen und miteinander zu reden. Wer die Lukaskirche nicht nur als Gebäude, sondern als Teil des Dorflebens in Belke-Steinbeck und Besenkamp begreift, sollte an diesem Abend dabei sein.
